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GLM-Künstler verraten euch ihr Lieblingsrezept und empfehlen die passende Musik dazu

Heute verrät uns Stefanie Boltz, was bei ihr auf den Tisch kommt: „Ich mache (fast) nichts im Leben nach Rezept. Am liebsten immer aus dem Bauch, und improvisiert, mit Spielfreude.
So auch in der Küche. Kühlschrank auf, sehen, was da ist und loslegen. Mit Muße kochen ist etwas Schönes, aber das schaffe ich zeitlich nur am Wochenende.
Mittags mache ich mir also immer ein „creative bowl“. Dabei sein müssen: Blattsalate, Rohkost, Obst, Nüsse, frische Kräuter. Manchmal Reis, Quinoa, Bratlonge, Kartoffeln, oder Brot dazu.
Heute ist in meiner Bowl Folgendes gelandet:
Rapunzel, Wildkräuter, Paprika, Avocado, Karotten, rote Beete, Pekannüsse, Sesam. Und Basilikum.“ Als Soundtrack eignet sich natürlich eines der Werke von Stefanie Boltz: deswegen gibt es 30% Rabatt auf ihren Backkatalog und wer die neue CD „THE DOOR“ bestellt, bekommt gratis eine „GLM Allstars – The Sonnenhausen Sessions“ von uns dazu. (www.glm.de)

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Stefanie Boltz – THE DOOR

Heute überrascht uns Stefanie Boltz mit klasse Songwriting und Groove – absolut internationaler Standard! Das hat Klasse, Eleganz und Soul.
Dreizehn Blicke und Türen in und auf die musikalische Welt dieser Sängerin mit dem warmem beeindruckendem Stimmvolumen und tiefer Ausdruckskraft.

Stefanie Boltz – THE DOOR (FM 228)

Stefanie Boltz vocals
Sven Faller bass
Martin Kursawe guitar
Tilman Herpichböhm drums

Sebastian Studnitzky trompete
Christian Wegscheider piano

„The Door“ nennt Stefanie Boltz ihr neues Album aus dreizehn Eigenkompositionen. In der Tat geht es um die zahlreichen Türen, die man mal neugierig-zaghaft, mal unbedacht-stürmisch im Leben öffnet, und die sich dann partout nicht mehr schließen lassen. Während manche sich als Büchse der Pandora erweisen, die man so schnell wie möglich wieder zuschlagen möchte, eröffnen andere uns ungeahnte Horizonte. Stefanie Boltz singt von den unzähligen Schattierungen, die dazwischen liegen, vor allem von den Türen, hinter denen sich Abgründe auftun, die geöffnet zu haben wir aber um nichts in der Welt missen wollen. Die Songs führen uns in ‚wilde Welten‘ von unvernünftigen, unschlüssigen Momenten im Leben und erzählen von Tagträumereien, Sehnsüchten, Melancholie, Fehlern und Verführung.

“In den letzten 7 Jahren hatte ich als Künstlerin das Glück, mit dem Kontrabassist und fantastischen kreativen Partner Sven Faller in unserer Duo-Formation ‚Le Bang Bang‘ sehr viel auszuprobieren und entwickeln zu können. Mein Gesangsstil konnte sich entfalten – mit einem großen Spektrum an Dynamik und Ausdrucksfarben, da in dieser minimalistischen Besetzung einfach ganz viel Platz dafür war und ist,“ merkt Stefanie Boltz dazu an, denn die musikalische Vorgeschichte ist ihr wichtig. Und sie fährt fort: „Während ich für mein Debüt als Songwriterin 2014 noch gemeinsam mit Sven geschrieben habe, stehe ich nun vor meinem ersten Album mit komplett selber komponiertem und getextetem Material. Ein großer Schritt für mich, der mir viel Spaß gemacht hat aber auch sehr fordernd war.“

Neugier zeigt die Münchner Sängerin auch, wenn sie jenseits von klaren Kategorien in einem vielfältigen musikalischen Dickicht wildert: Der eher rockige Gitarrenwald des Titelstückes ‚The Door‘, der Pop-Appeal von ‚Adorable Stupid Girls, der raue erdverbundene Blues von ‚Stones Shape‘, gefühlvoll-zerbrechliche akustische Klänge von ‚I grew up‘, das mystisch anmutende ‚Answers‘ oder der Soul von ‚Naked Pony Ride‘. Dazu wirft sie noch einen Gedanken ein: „Meine musikalischen Einflüsse und Inspirationsquellen sind sehr vielseitig. Gemäß dem Albumthema und Titel „The Door“ habe ich auch musikalisch die ‚Tür‘ geöffnet zu einem Mix zwischen Nu Country, Singer-Songwriter & Jazz, zwischen akustischen und elektronischen Sounds.“

Und dann erzählt Stefanie Boltz, wie die Songs entstanden sind: „Über das letzte Jahr hatte sich eine regelrechte Bibliothek an Layouts, an Songentwürfen, angesammelt, die ihren Weg zu mir fanden. Ich war auf eine Art produktiv obwohl ich eigentlich gar keine Zeit dafür hatte, weil viele Konzerte gebucht waren. Das Material hat aber hartnäckig ‚an meine Tür geklopft‘ und dann war sie plötzlich offen.“

Mit an Bord ist Sven Faller am E-Bass, mit ihm ist sie im mehrfach preisgekrönten Duo „Le Bang Bang“ seit Jahren erfolgreich in Europa unterwegs. Auch Martin Kursawe an zahllosen Gitarreninstrumenten und Tilman Herpichböhm an den Trommeln stehen für mutig-mehrdeutiges Spiel zwischen den Stühlen. Mit den Gästen Sebastian Studnitzky an der Trompete und Christian Wegscheider an den Tasten kommt dann noch eine wunderbare Prise hochklassiger Jazzigkeit ins Spiel, wie man sie aus dem Boltzschen Kosmos gewohnt ist.

Konzerte:

12.03.2018 D – Bayerischer Rundfunk/TV, Abendschau

14.03.2018 D – Ingolstadt, Bürgerhaus

16.03.2018 D – Olching, KOM

17.03.2018 D – Karlsruhe, Tempel

27.03.2018 D – München, Jazzclub Unterfahrt

05.04.2018 D – Bremen, Westend

06.04.2018 D – Spiekeroog, Inselkino

11.05.2018 D – Bad Wildbad, Kurtheater

25.05.2018 D – Görlitz, Jazztage

27.07.2018 D – Wolfratshausen, Bergwaldbühne

11.08.2018 D – Agathenburg, Schloss

12.10.2018 D – Moosach, Pelkovenschlösschen (David Gazarov Trio feat.SB)

 

Das Album können Sie selbstverständlich ab heute bei uns bestellen, in Ihrem Lieblings-Plattenladen (wir hoffen sehr, Sie haben noch einen) einsammeln oder bequem per iTunes / Apple Music / Spotify etc. downloaden und streamen!

► diverse Shops: Stefanie Boltz -THE DOOR
► GLM Shop: Stefeanie Boltz -THE DOOR

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Coole Songs für heiße Tage

Hört Euch unsere neue Playlist „Ocean Feelings“ an und genießt die Erfrischung an diesen heißen Sommertagen.

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Wir feiern Weltfrauentag

GLM gratuliert allen Musikerinnen zum Weltfrauentag! Höchste Zeit unsere Mädelsplatten zu entdecken – zur Feier des Tages gibt es auf alle unsere „weiblichen“ CDs 20% Rabatt im GLM Shop!