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Oster-Rabatt bei GLM bietet bunte Auswahl an CDs für jedes Nest!

Wer sich oder seinen Liebsten noch ein musikalisches Ei ins Osternest legen will,
sollte nicht auf unseren Oster-Rabatt verzichten:

Einfach den Gutscheincode Ostern eingeben, dann gilt:
Ab einem Warenwert von EUR 30 gibt es von uns 20% auf den Warenkorb!

Den Gutschein könnt ihr bis zum Ostermontag um 23:59 bei uns im Shop unter www.glm.de einlösen!

Einen visuellen Eindruck könnt ihr euch auf dem GLM Youtube Kanal machen!

Wer sich lieber ins GLM Repertoire einhören will, dem empfehlen wir unsere „EASTER EGGS“ Playlist bei Spotify!

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GLM-KÜNSTLER VERRATEN EUCH IHR LIEBLINGSREZEPT UND EMPFEHLEN DIE PASSENDE MUSIK DAZU

Tilman Herpichböhm

Drumsticks on Drumstick

 

Klassiker neu interpretiert! Die Spezialität eines Jazzers. Das gilt natürlich auch in der Küche. Drumsticks (gegrillte Hühnchenkeulen) gibt es in verschiedensten Varianten, aber diese ist einfach die Beste!

 

Also los geht’s. Zunächst eine ganz einfache Marinade herstellen. Dazu Koriandersaat, Bockshornklee, Chili, Curcuma (frisch!), Ingwer, Knoblauch, Kardamom, Nelke, Sternanis, Cumin, Zimtblüten, Fenchelpollen, Asant und Tasmanischen Bergpfeffer im Mörser mit etwas Olivenöl zu einer leckeren Paste zerquetschen. Diese dann ca. sechs Tage lang im Mund von einer Backe in die andere schieben. Am besten rhythmisch – wird ja ein Schlagzeuger-Essen!

Wer selbst sehr unrhythmisch ist, kann sich das neue Jilman Zilman Album „The Loft Recordings“, das am 23. März released wurde, dazu anhören, das grooved wirklich sehr gut. Oder auch die neue CD von Stefanie Boltz „The Door“, gleicher Drummer!!

Dann ist die Marinade fertig und gut durchgezogen. Die vorbereiteten Hühnchenkeulen damit nicht einschmieren, das wäre ja eklig, sondern mit etwas Öl, Aganvendicksaft, Sojasauce und Currypulver einreiben und schön kross grillen. Die Marinade bitte anderweitig verwenden.

Wenn die Drumsticks fertig sind, einen handelsüblichen Drumstick behutsam durch das Fleisch der Drumsticks schieben, bis alle Drumsticks auf dem Drumstick sticken, äh stecken. Am einfachsten geht es, wenn das Fleisch richtig trocken durchgegart ist, dann hält der Stecken besser.

Ein paar Minuten warten, bis der hart säuerlich beißende Geschmack der Beize in das Hühnchen übergegangen ist. Dann servieren. Der Geschmack der letzten sechs Tage hält noch eine Weile im Mund und ist wichtig, damit man das ganze überhaupt runterbekommt.

Tipp: mit dieser Methode schmeckt selbst Chris Galls Kabelsalat!

 

Guten Appetit!

Für jeden, der Appetit auf das Album „The Loft Recordings“ von Jilman Zilman & Simon Nabatov bekommen hat, halten wir folgendes Angebot bereit: Wer es bei uns mit dem Stichwort „Tilman´s Rezept“ bestellt (bestellungen@glm.de), bekommt 30% auf den regulären Preis! Hier geht´s zum Album mit Hörproben

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Jilman Zilman & Simon Nabatov – „The Loft Recordings“

Wir veröffentlichen heute Jilman Zilman & Simon Nabatov – „The Loft Recordings“ (EC 580)

Tilman Herpichböhm drums
Simon Nabatov piano, fender rhodes, synths
Julian Bossert alto saxophone
Johannes Ludwig alto saxophone
Peter Cristof double bass

Neuartig, harmonisch, lila – so beschreibt Tilman Herpichböhm sein neues Album „The Loft Recordings“. Das Album wurde nach dem Aufnahmeort, dem Loft in Köln benannt.

Die nicht ganz gewöhnliche Besetzung bestehend aus Schlagzeug (Tilman Herpichböhm), Piano, Fender Rhodes, Synthesizer (Simon Nabatov), Altsaxophon (Julian Bossert), Altsaxophon (Johannes Ludwig) und Kontrabass (Peter Christof) kann sich in diesem freien Raum zudem besonders gut entfalten.

Dort können sich die Altsaxophone klanglich begegnen, um sich im nächsten Moment wieder vollständig zu entfremden – sie sind das Aushängeschild der Band.

Simon Nabatov ist neu in der Crew, nach gemeinsamen Konzerten hat Tilman Herpichböhm die Stücke speziell für ihn geschrieben und ihn so zu einem Teil von Jilman Zilman gemacht. Er bringt frischen Wind in die Band – neu und verspielt werden gemeinsam kompositorische und improvisatorische Möglichkeiten erforscht.

Eine energetische Mischung aus orientalisch-klezmeresken Melodien und virtuos vorgetragener kompositorischer Einfachheit, welche die unersättliche Spielfreude der Musiker transportiert.

Eine besondere musikalische Raffinesse ist bei den Stücken aus der Titaniac Suite „Pier/Pear“ eingebaut: die beiden Stücke stammen aus dem Live Set und transportieren die hörbare Live Energie. Das Besondere ist, dass in der Mitte des Bass – Solos ein Schnitt gemacht wurde, der vom ersten Konzertabend (akustisch) zum zweiten Konzertabend (elektrisch) überführt. Der Zusammenschluss dieser beiden Songs stellt also den Übergang dar, der den Hörer von der akustischen zur elektrischen Variante der Band begleitet.

Tilman Herpichböhm bezieht seine Inspiration auch mitunter aus Alltäglichem. So stammt die Idee zu „Wiegenlied“ aus einer missratenen Spieluhr, die seine erste Tochter einmal von einer Bank geschenkt bekommen hatte.

Alles, was er selbst hört, kann seine Kompositionen beeinflussen. Es spielt keine Rolle, woher es kommt. Hauptsache, es ruft eine Reaktion hervor. Die Musik von Jilman Zilman soll bewegen – was genau es beim Einzelnen ist, muss und darf jeder selbst herausfinden.

 

Das Album können Sie selbstverständlich ab heute bei uns bestellen, in Ihrem Lieblings-Plattenladen (wir hoffen sehr, Sie haben noch einen) einsammeln oder bequem per iTunes / Apple Music / Spotify etc. downloaden und streamen!

► Diverse Shops: Jilman Zilman & Simon Nabatov – „The Loft Recordings“ (EC 580)

► Direkt zu GLM: Jilman Zilman & Simon Nabatov – „The Loft Recordings“ (EC 580)

 

Tourdates:

05.04. Jazz im Kunsthaus, Linz

06.04. Stockwerkjazz, Graz

07.04. Cafe Museum, Passau

13.04. Rokkokkosaal, Augsburg

14.04. Jazz Forum, Bayreuth

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GLM-Künstler verraten euch ihr Lieblingsrezept und empfehlen die passende Musik dazu

Heute verrät uns Stefanie Boltz, was bei ihr auf den Tisch kommt: „Ich mache (fast) nichts im Leben nach Rezept. Am liebsten immer aus dem Bauch, und improvisiert, mit Spielfreude.
So auch in der Küche. Kühlschrank auf, sehen, was da ist und loslegen. Mit Muße kochen ist etwas Schönes, aber das schaffe ich zeitlich nur am Wochenende.
Mittags mache ich mir also immer ein „creative bowl“. Dabei sein müssen: Blattsalate, Rohkost, Obst, Nüsse, frische Kräuter. Manchmal Reis, Quinoa, Bratlonge, Kartoffeln, oder Brot dazu.
Heute ist in meiner Bowl Folgendes gelandet:
Rapunzel, Wildkräuter, Paprika, Avocado, Karotten, rote Beete, Pekannüsse, Sesam. Und Basilikum.“ Als Soundtrack eignet sich natürlich eines der Werke von Stefanie Boltz: deswegen gibt es 30% Rabatt auf ihren Backkatalog und wer die neue CD „THE DOOR“ bestellt, bekommt gratis eine „GLM Allstars – The Sonnenhausen Sessions“ von uns dazu. (www.glm.de)

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Frankenstein – August Zirner & das Spardosen Terzett

Wir veröffentlichen heute „Frankenstein. Eine theatralisch-musikalische Lesung“ (GLM106).

Das Spardosen-Terzett:

Rainer Lipski: E-Piano
Kai Struwe: E-Bass, Electronics
Mickey Neher: Schlagwerk

&

August Zirner: Erzähler, Querflöte

1818 veröffentlichte die britische Schriftstellerin Mary Shelly den Roman „Frankenstein oder Der moderne Prometheus“.

Bis heute ist die Geschichte um den jungen Schweizer Wissenschaftler, der in Ingolstadt einen künstlichen Menschen erschuf, in aller Welt bekannt und lieferte Stoff für zahlreiche Adaptionen.

Zum 200. Geburtstag nimmt sich nun der österreichisch-amerikanische Schauspieler August Zirner der Geschichte an. Der vielseitige Akteur, der seit mehreren Jahren mit seiner Familie am Chiemsee lebt, wirkte bislang in über 120 Filmproduktionen mit (u. a. „Homo Faber“ und dem oscarprämierten „Die Fälscher“) und ist ein gefragter Theaterschauspieler. Engagements erhielt er u. a. vom Volkstheater Wien, den Münchner Kammerspielen, dem Schauspielhaus Graz sowie von weiteren Häusern in Hannover und Wiesbaden. Mit seiner markanten Stimme sprach er die Hörbücher um den Psychiater Hector (Francois Lelord) sowie auf der Autobiografie von Eric Clapton ein. Seit 2008 ist er außerdem regelmäßig mit dem Jazz-Chanson-Trio „Spardosen-Terzett“ auf Tour. 2016 erschien bei GLM das Hörbuch „Der Unsichtbare“ nach dem Roman von Ralph Ellison.

Mit dem Spardosen-Terzett widmet sich August Zirner nun Viktor Frankenstein in Form einer theatralisch-musikalischen Lesung. Der aufstrebende Wissenschaftler arbeitet an der Universität von Ingolstadt wie besessen daran, künstliches Leben zu erschaffen, was ihm schließlich auch gelingt. Doch Viktor vergisst über seine Arbeit nicht nur seine zukünftige Braut, sondern unterschätzt auch die dramatischen Folgen seiner Tat, die schließlich in einer Tragödie enden.

Zirner liest den Roman nicht nur, sondern erweckt ihm mit seinem eindringlichen Spiel zu neuem Leben. Ein faszinierendes Schauspiel von der ersten bis zur letzten Minute!

Eine Koproduktion von GLM Music und Bayerischen Rundfunk.

 

Das Album können Sie selbstverständlich ab heute bei uns bestellen, in Ihrem Lieblings-Plattenladen (wir hoffen sehr, Sie haben noch einen) einsammeln oder bequem per iTunes / Apple Music / Spotify etc. downloaden und streamen!

► FRANKENSTEIN – August Zirner & Das Spardosen-Terzett