Willy Astor

Aufgewachsen im Hasenbergl, einem sozialen Brennpunkt Münchens, erlernte Willy Astor erst mit 18 Jahren das Gitarrespielen und verfeinerte seine Technik autodidaktisch. Während des Studiums zum Maschinenbautechniker kam zum musischen Schaffen auch das lyrische hinzu. Erste eigene Songs und Prosatexte wurden in der Münchner Kleinkunstszene als Geheimtipp aufgeführt.

Die zunächst nebenbei betriebene kabarettistische Tätigkeit wurde schließlich zum Hauptberuf. Bekannt wurde Willy Astor ab den frühen 1990er Jahren vor allem durch seine wortspielerischen Kabarett-Nummern, bei denen er gleich oder ähnlich klingende Wörter in an sich sachfremde Texte verpackt. Als Höhepunkt seines kabarettistischen Schaffens wurde ihm schließlich 1994 der oberschwäbische Kleinkunstpreis Ravensburger Kupferle verliehen.

Und dennoch blieb neben dem Wort immer auch die Musik wichtiger Bestandteil seines Lebens. Die andere „Saite“ von Willy Astor, die er seit Mitte der 90er-Jahre ebenfalls mit großem Erfolg betreibt. Mit seinen selbstkomponierten, vorwiegend für Gitarre geschriebenen Instrumentaltiteln füllt er auf zahlreichen Konzerten nicht nur die Hallen, sondern mittlerweile fünf Alben.

Einfühlungsvermögen und die Liebe zu den Klangmöglichkeiten der Gitarre sind das verbindende Element dieser sehr breitgefächerten Produktionsreihe, die auf einem hohen kompositorischen Niveau liegt. Der Zauber dieser Kompositionen liegt in ihrer zarten Anmut, die nichts weniger im Sinn hat, als die neueste musikalische Mode.

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.willyastor.de

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