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GLM-Künstler verraten euch ihr Lieblingsrezept und empfehlen die passende Musik dazu

Heute verrät uns allerdings kein Künstler eines seiner Lieblingsrezepte, sondern unsere Produktmanagerin Veronika Preißler:

Spaghetti al Limone

Zutaten für 4 Personen:

500g Spaghetti

Schale von 2 unbehandelten Zitronen

Saft von 1 Zitrone

1 Becher Sahne

250 ml Gemüsefond

50g Parmesan

1 Knoblauchzehe

Salz

Pfeffer

1 Schuss Weißwein

etwas Petersilie

 

Für die Variante mit Garnelen:

400 g Garnelen (blanchiert, geschält, glasiert)

(geht auch mit Lachs, Krabben usw…je nach Geschmack)

Zubereitung:

Zitronenschale mit dem Zestenreißer (oder mit einer Reibe) abhobeln, anschließend mit heißem Wasser übergießen, kurz ziehen lassen und das Wasser durch ein Sieb wieder abgießen (um die Bitterstoffe zu entziehen).

Ein wenig Olivenöl in der Pfanne erhitzen, bei geringer Hitze kleingehackte Knoblauchzehe und kleingeriebene Zitronenschale hinzugeben, dann mit Weißwein ablöschen, Gemüsefond und Sahne aufgießen, kurz auf köcheln lassen, dann noch den Saft der Zitrone dazu gießen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

 

Währenddessen Spaghetti al dente kochen, dann Spaghetti in die Pfanne geben, durchrühren und kleinstgeriebenen Parmesan darunter mischen. Schön auf dem Teller anrichten und mit feingehackter Petersilie bestreuen.

 

Variante mit Garnelen:

Garnelen mit Olivenöl und Knoblauch anbraten und auf die fertig angerichteten Nudeln geben.

 

Einen bestimmten Soundtrack zu empfehlen fällt mir schwer, da gibt es nahezu unbegrenzte Möglichkeiten: wenn man alleine kocht, würde ich die Platte „Egal was kommt“ von Berta Epple empfehlen, zu den humorvollen Texten und dem swingenden Groove schwingt sich der Kochlöffel fast von alleine. Wenn es eher gesellig zugeht in der Küche, kann man mit „Valse Maria“ von Trio Laccasax, das auf dem Album „Passe Partout“ erschienen ist, den richtigen Rahmen schaffen…wer sich stilistisch nicht genau festlegen will, sollte sich die GLM Allstars Platte „The Sonnenhausen Sessions“ zu Gemüte führen. Mein Anspieltipp: der erste Song „Remember Paco“ von Cornelius Claudio Kreusch – macht Appetit auf mehr!

Und wenn das Essen auf dem Tisch steht: „Secret Recordings“ von Quadro Nuevo. Dieses Album wird ab Herbst (ausschließlich) als Teil des Earbooks „The Early Years“ erhältlich sein. Zu hören sind darauf bisher unveröffentlichte Aufnahmen – als Produktmanagerin durfte ich sie schon hören und es war Liebe auf den ersten Ton…

Für jeden, der Appetit auf „Egal was kommt“, „Passe Partout“ oder „The Sonnenhausen Sessions“ bekommen hat, halten wir folgendes Angebot bereit: Wer es bei uns mit dem Stichwort „Goa´s Rezept“ bestellt (bestellungen@glm.de), bekommt 30% auf den regulären Preis!

Hörpoben und Bestellung:

Berta Epple: http://www.glm.de/produkt/berta-epple-egal-was-kommt/

Trio Laccasax: http://www.glm.de/produkt/trio-laccasax-passe-partout/

GLM Allstars: http://www.glm.de/produkt/glm-allstars-the-sonnenhausen-sessions/

Und für das Earbook „The Early Years“ von Quadro Nuevo gibt es eine Vorbestellungsaktion und Hörporben unter

http://www.glm.de/produkt/quadro-nuevo-the-early-years/

 

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Und weiter geht unsere Reihe „GLM-Künstler verraten Euch ihr Lieblingsrezept und empfehlen Euch die passende Musik dazu“. Diese Woche verrät uns Evelyn Huber eines ihrer Lieblingsrezepte

Low Carb Schoko Brownies

Grundsätzlich versuche ich mich, relativ kohlenhydratearm zu ernähren. Ist allerdings auf Tour nicht immer realisierbar. Aber wo es geht, wird Weizenmehl und raffinierter Zucker vermieden. Nun ist es aber durchaus so, dass ich den süßen Dingen des Lebens nicht abgeneigt bin. Hier für Euch eine superleckere Brownie Alternative. Wer es „noch gesünder“ mag, dem sei Bitter- oder sogar Zartbitterschokolade anstelle Vollmilch ans Herz gelegt. Ich wünsche Euch allen einen tollen Sommer und guten Appetit. Und wer Lust hat, der höre doch in meine CD/LP „Inspire“ zusammen mit Matthias Frey am präparierten Flügel, Christopher Herrmann am Cello und den beiden Ausnahmeperkussionisten Ramesh Shotham und Wolfgang Lohmeier rein.

Liebe Grüße von der Evelyn Huber

Zutaten (vorzugsweise Bio):

55 g Butter
50 g Vollmilch Kuvertüre
50 g Kakaopulver
3 Bio Eier
150 g Xucker (Erythrit)
70 g Mandelmehl
1/2 TL Backpulver
etwas Bio Vanille Pulver

 

Eier trennen, Eiweiß steif schlagen, alle anderen Zutaten vermengen (Achtung: etwas trocken in der Konsistenz – ist aber ok). Eischnee untermengen. In eine kastige Brownieform (bei doppelter Menge wird ein flaches Backblech voll).

170° Ober-/Unterhitze,  20 Minuten backen. Fertig!

Wir wünschen viel Spaß und Genuss beim Backen! Für jeden, der Appetit auf das Album „Inspire“ von Evelyn Huber bekommen hat halten wir folgendes Angebot bereit: Wer es bei uns mit dem Stichwort „Evelyns Rezept“ bestellt, bekommt 30% auf den regulären Preis!

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„GLM-Künstler verraten euch ihr Lieblingsrezept und empfehlen die passende Musik dazu“

Heute verrät uns die Berliner Sängerin Esther Kaiser ihr Lieblingsrezept passend zu ihrem Song: COSY IN BED (von der gleichnamigen CD „Cosy in Bed“, GLM 2009)

Grünes Hühnchencurry a la Thai

Ich liebe es asiatisch zu essen… die würzige Schärfe der Speisen und das frische Gemüse… einfach lecker!
Ich bin nicht die allergrößte Köchin – es muss daher für mich eher unkompliziert sein und schnell gehen…Außerdem liebe ich es gerade in Zeiten in denen viel los ist, am Wochenende mal länger zu schlafen und – vielleicht sogar noch ein paar Stunden des angebrochenen Tages einfach noch im Bett zu verbringen.
Da bietet es sich an, als zweites Frühstück oder auch Mittagessen etwas zu kochen, was man wunderbar in einer Schale im Bett essen kann…Allein oder zu zweit.

Also los:

Ganz am Anfang sollte der Duft-Reis auf den Weg gebracht werden.
Am allerbesten in einem asiatischen Reiskocher, das geht einfach und gelingt immer! Einfach nur Reis und entsprechend Wasser und nicht zu vergessen etwas Salz in den Kocher geben, auf „Cook“ drücken und warten bis der Kocher anzeigt, dass der Reis fertig ist.
Wenn Ihr keinen Reiskocher habt, dann auf herkömmliche Art den Reis im Topf kochen, ebenfalls in Salzwasser …

Nun zum Curry:

Zuerst kommt Olivenöl in eine große Pfanne und wird erhitzt.
Anschließend die sehr kleingehackten Limettenblätter dazugeben und zusammen mit der Currypaste unter stetem Rühren andünsten.
Das Ganze direkt mit der Kokosmilch ablöschen.
Kurz erhitzen und dann das kleingeschnittene Fleisch hinzugeben.
Ggf. kann etwas Wasser oder Brühe als Flüssigkeitszugabe dienen.

Paprikastücke oder sonstiges Gemüse (Zwiebeln, Thai-Auberginen) kann direkt hinzugegeben werden.
Jetzt ist es Zeit für ein paar Spritzer Fischsoße (diese dient zum Würzen, also je nach Bedarf) und einen Teelöffel Zucker.
Ganz am Ende kommen noch die Zuckerschoten und ggf. etwas Thaibasilikum oder Koriander auf die Köstlichkeit.

Nun den Reis zusammen mit dem Curry nach Belieben anrichten – guten Appetit!

Zutatenliste: (für 2-3 Personen)

1 EL Grüne Currypaste
Thailändischer Duftreis (auch Jasminreis)
Limettenblätter
1 Dose Kokosmilch
Eine rote und eine gelbe Paprika

ca. 300g Hühnerfleisch
kleine Thaizwiebeln (alternativ: 2 Schalloten, grob geviertelt)
optional: 4 Thai-Auberginen geviertelt
Thaibasilikum (optional Koriander)
Zuckerschoten

Alle Zutaten gibt es in der Regel in asiatischen Lebensmittelgeschäften.

Für jeden, der Appetit auf das Album „Cosy in Bed“ von Esther Kaiser bekommen hat, halten wir folgendes Angebot bereit: Wer es bei uns mit dem Stichwort „Esther´s Rezept“ bestellt (bestellungen@glm.de), bekommt 30% auf den regulären Preis! Hier geht´s zum Album mit Hörproben

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„GLM-Künstler verraten euch ihr Lieblingsrezept und empfehlen die passende Musik dazu“

Und weiter geht es mit dem zweiten Rezept der Band DISTANCES auf unserer kulinarischen Reise durch Italien:

Was aber auf keinem italienischen Tisch fehlen darf – Pasta! Deswegen reisen wir nun ein gutes Stück weiter südlich – nämlich in die Gegend um Rom. Dort ist, so sagt es die jüngere Geschichte, im Zuge des Aufenthalts der Alliierten im zweiten Weltkrieg ein Nudelgericht entstanden, das es sogar zu einem Musiktitel eines Hits der „Neuen Deutschen Welle“ gebracht hat – Spaghetti Carbonara. Die Legende besagt, dass eine Verbindung der Eier- und Speckrationen der Amerikaner und kreative italienische Kochkunst zur Erfindung dieser köstlichen, sehr einfachen Mahlzeit geführt haben. Der Manager der Band und Sohn des Bassisten Georg Kolb, Maurice Schönen stieß im Internet auf einen Artikel der Online-Jugendzeitung „Vice“ und wollte das dort erwähnte Gericht als Vegetarier fleischlos uminterpretieren:
„Besonders der Aspekt der Ursprünglichkeit des Rezepts, nämlich des Verzichts auf Sahne und das Beruhen auf weniger Zutaten machte mich sofort neugierig und lies mir das Wasser im Mund zusammenlaufen. Ich fragte mich, wie ich es ohne den herzhaften Geschmack des Specks durch die Zugabe weiterer Zutaten bereichern könnte und landete schließlich bei Walnüssen und getrockneten Tomaten, die zusätzlich auch noch eine angenehm fruchtige Note verleihen. Durch die Hinzugabe von einem Stück Butter und Parmesankäse bekommt die Pasta ein bisschen der Herzhaftigkeit zurück, die durch das Weglassen des Fleisches abhanden gekommen ist. Es entsteht ein Essen, das wirklich glücklich machen kann.“

Spaghetti Alla Carbonara (Vegetarisch)

100 g Spaghetti

2 Eigelbe

1 halbe Tasse klein geschnittener getrockneter Tomaten

1 halbe Tasse grob gestampfter Walnüsse

1 halbe Tasse Pecorino

1 halbe Tasse Parmesan

1 halbe Tasse Olivenöl

1 Stück Butter

Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitung:

Eine schwere Pfanne mit Öl über niedrige Hitze stellen und die Walnüsse hineingeben. Langsam anrösten, bis sie schön duften. Nach kurzer Zeit die getrockneten Tomaten hinzufügen.

Die Eigelbe, beide Käsesorten und Pfeffer in eine Schüssel geben.

Die Spaghetti in gesalzenem, kochendem Wasser al dente kochen.

Die gekochten Spaghetti zu den Eigelben geben und sofort vermischen. Durch die Hitze der Pasta wird der Käse schmelzen und die Eigelbe stocken, woraus sich die Sauce bildet. Die warmen Walnüsse und getrockneten Tomaten sowie das Butterstück dazugeben und weiterrühren.

Mit ein wenig von dem Wasser, in dem die Nudeln gekocht wurden, die Konsistenz der Sauce nach Belieben verändern. Mit dem frisch gemahlenen Pfeffer abschmecken.

Mit zusätzlichem geriebenem Käse servieren.

Variante:
Wer es ein wenig experimentell und zugleich noch herzhafter mag, der schneidet Räuchertofu in ganz kleine Stücke, brät diese in Sojasoße an und gibt sie mit in die Schüssel dazu. Außerdem ist es für alle Nicht-Vegetarier natürlich umbenommen, die traditionelle Variante der Carbonara mit Speck (am besten fettigem Guanciale) zuzubereiten. In diesem Fall wird zu Beginn des Zubereitungsvorgangs anstelle der Walnüsse und Tomaten der Speck langsam angebraten und im eigenen Fett ausgelassen, bis er schön knusprig ist. Die Butter kann dann weggelassen werden

Als Wein ist jetzt ein kraftvoller Rotwein angesagt. Wie wäre es da mit einem Klassiker wie einem Barbera d´ Asti, Chianti oder dunklen und würzigen Nero d´Avola? Oder doch eher ein sanfter Merlot oder Valpolicella?

Auf jeden Fall ist das ideale Stück zu diesem Gericht das sehr pfeffrige „Hercules“ von Distances. Und hinterher darf da ein guter Espresso mit einem Amerittino-Gebäckstück natürlich nicht fehlen. Das ist purer italienischer Genuss in Reinform…

Für jeden, der Appetit auf das Album „VENICE“ von DISTANCES bekommen hat, halten wir folgendes Angebot bereit: Wer es bei uns mit dem Stichwort „Distances´ Rezept“ bestellt (bestellungen@glm.de), bekommt 30% auf den regulären Preis! Hier geht´s zum Album mit Hörproben

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„GLM-Künstler verraten euch ihr Lieblingsrezept und empfehlen die passende Musik dazu“

Im Rahmen unserer kulinarisch-musikalischen GLM-Reihe verreisen wir heute in den Süden und präsentieren Euch italienische Lieblingsrezepte mit der passenden Musik dazu von unserem Quartett Distances:

Venice“ ist der Titel ihres Debütalbums, das Ende Februar bei uns erschienen ist. Da ist es natürlich selbstverständlich, dass das erste Lieblingsgericht aus der Lagunenstadt selbst kommt. Marco Ponchiroli, gebürtiger Venezianer und Pianist der Band hat es vorgeschlagen:

„Die venezianische Küche ist ein Symbol unserer Stadt: sie ist italienisch und zugleich sehr eigenständig – wurde sie doch von den verschiedensten Einflüssen aus Nord und Süd, Orient und Okzident geprägt. In einer Fischerstadt steht dabei natürlich die Vielfalt des Meeres im Mittelpunkt. Ich habe eine einfache Vorspeise gewählt, die ich seit meiner Kindheit kenne – „Polenta e Schie“ (dt. Polenta mit Garnelen). Früher ein Armeleute-Essen, ist es heute wiederentdeckt worden und wird in renommierten Restaurants bei uns gerne als Vorspeise gereicht. Es ist ein sehr traditionelles Gericht, bestehend aus zwei Hauptzutaten: Polenta, die man bei uns schon seit Jahrhunderten isst und Schie – sehr kleine, schmackhafte Garnelen, die in der Lagune gefangen werden. Es gibt verschiedene Methoden, sie zuzubereiten: gekocht, gebraten oder frittiert – je nach Lust und Laune. Ein bisschen Olivenöl, gerösteten Knoblauch und Petersilie darüber und fertig ist eine leckere Vorspeise oder edler Snack für zwischendurch. Und natürlich kann dafür auch normale Garnelen verwenden – es schmeckt dann fast genauso gut.“

Polenta mit frittierten Garnelen (ital.: Polenta e Schie)

Zutaten:

150g kleine Garnelen (im Idealfall aus Venetien)

250g Maisgrieß

Weizenmehl 00 oder Maismehl

1/2 TL Salz

1L Wasser

1 Knoblauchzehe in Scheibchen oder kleinen Stücken

2 EL Olivenöl

50g Parmesan

1 Bund Petersilie

1 Tomate

Zubereitung:

In einem hohen, breiten Topf das Wasser mit dem Salz aufkochen. Dann die Herdplatte auf kleine Hitze zurückschalten und unter ständigem Rühren nach und nach den Maisgrieß zugeben. Den Deckel auf den Topf legen und die Polenta 10 Minuten köcheln lassen. Dann den Herd ausschalten und die Polenta weitere 15 Minuten ziehen lassen.

Garnelen waschen, danach (z.B. mit einem Küchenpapier) trocken tupfen und sie im Mehl gut schwenken.

Öl in einer (wenn möglich tiefen) Bratpfanne erhitzen, die Garnelen in die Pfanne geben und sie für einige Minuten sautieren, bis sie eine rosa Farbe erreicht haben. Garnelen aus der Pfanne nehmen und sie auf einem Papier oder in einem Schälchen leicht salzen.

Den Knoblauch in das in der Pfanne übrig gebliebene Öl geben und kurz anrösten, bis er eine goldbraune Farbe erreicht.

Die Polenta auf den Tellern portionieren, die Garnelen hinzufügen und das Öl darüber träufeln. Zu guter Letzt das Gericht mit der Petersilie und einer Tomatenscheibe anrichten und den Parmesankäse verteilen. Bei Bedarf noch ein Wenig frisch gemahlenen Pfeffer dazugeben.

Varianten:
Statt nur mit Wasser kann man auch 500 ml Milch und 300 ml Wasser nehmen, dann wird die Polenta cremiger. Oder man nimmt halb Milch, halb Gemüsebrühe für einen würzigeren Geschmack.
Anstelle der Pfanne kann auch eine Fritteuse verwendet werden.

Und was wäre eine leckere italienische Mahlzeit ohne Wein? Marco empfiehlt einen fruchtigen venezianischen Weißwein, so z.b. einen Pinot Bianco (Vorsicht vor Massenware!) und vorher als Aperitif natürlich einen guten Prosecco Spumante oder Frizzante aus dem venezianischen Hinterland.

Dazu passt musikalisch wie die Faust aufs Auge: „Frezant“ vom Album „Venice“ von Distances.

Für jeden, der Appetit auf das Album „VENICE“ von Distances bekommen hat, halten wir folgendes Angebot bereit: Wer es bei uns mit dem Stichwort „Distances´Rezept“ bestellt (bestellungen@glm.de), bekommt 30% auf den regulären Preis! Hier geht´s zum Album mit Hörproben

Foto Polenta by Desirée Tonus