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Happy Release Day: PETRESCU / LOCHER / RIEL – Live at Jazzhus Montmartre, Kopenhagen

Das Trio lernte sich 2017 zum ersten Mal während einer kurzen Deutschland-und Schweiz-Tour intensiv kennen. So kam es, dass Alex Riel Marian Petrescu und Joel Locher einlud, ins Jazzhus Montmartre nach Copenhagen zu kommen, um gemeinsam zwei Doppel-Konzerte zu spielen. Für Joel Locher war schnell klar, dass daraus eine live CD entstehen musste.

Im Jazzhus Montmartre zu spielen war für ihn schon immer ein lang gehegter Wunsch. Alex Riel begann seine Karriere als Mitglied der Hausband des Jazzclubs Montmartre in Kopenhagen, zusammen mit dem Bassisten Niels-Henning Orsted Pedersen und Tete Montoliu oder Kenny Drew am Klavier.

Das Trio Konzept wird von den Dreien bewusst nicht komplett neu erfunden, vielmehr ist ein abwechslungsreiches Zusammenspiel über verschiedene Stile und Epochen hinweg zu erwarten… von Oscar Peterson bis Keith Jarrett. Mit atemberaubender Brillanz und blendender virtuoser Technik spielt der rumänische Pianovirtuose Marian Petrescu mit dem kongenialen Joel Locher am Bass und Alex Riel an den Drums ein spannendes Trio Programm.

Mehr Infos: https://www.glm.de/produkt/riel-petrescu-locher-live-at-jazzhus-montmartre-kopenhagen/

Zur Musik: https://glmmusic.de/LiveatJazzhus

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Happy Release Day: Foaie Verde – Phoenix

Still war es in der letzten Zeit auf den Bühnen dieser Welt, Jahre, geprägt von Sehnsucht und Hoffnung. Ein musikalisches Feuerwerk mit emotionsgeladener Musik vom Balkan bringen nun die fünf Virtuosen von Foaie Verde („grünes Blatt“) auf ihr neues Album. Sie stammen aus vier verschiedenen europäischen Ländern und verschmelzen ungarische, rumänische Folkmusik, rasanten Balkansound sowie mazedonische, albanische und türkische Melodien zu einem unwiderstehlichen Hörvergnügen.

Das Ensemble um den Geigenvirtuosen Sebastian Mare und die charismatische Sängerin Katalin Horvath fängt die pure Lebenslust der feurigen, lebensbejahenden Musik in ganz eigenen, facettenreichen Arrangements ein und bietet ein musikalisches Erlebnis, das in Deutschland seinesgleichen sucht.

Mehr Infos: https://www.glm.de/produkt/foaie-verde-phoenix/

Zur Musik: https://glmmusic.de/PhoenixWE

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Happy Release Day: Wawau Adler – I play with you

Er richtet sich damit natürlich an seine geschätzten Fans und Hörer, wenn der große Gypsy-Swing-Gitarrist Wawau Adler sein neues Album „I Play With You“ nennt. Er könnte damit aber auch ganz konkret sein Instrument meinen. Wechselt er doch spielerisch zwischen der Selmer Nr. 828, einer klassischen Gitarre aus den Vierzigerjahren, über moderne Typen bis zur elektrischen Gitarre. Schließlich könnte der Titel aber auch auf das Repertoire beziehen, mit dem hier gespielt wird: Nachdem Adler bei seinen früheren Einspielungen vorwiegend Standards interpretiert hat – sein letztes, vor zwei Jahren erschienenes Album „Happy Birthday Django 110“ war ja zum Beispiel explizit seinem und dem großen Vorbild aller Gypsy-Jazzgitarristen Django Reinhardt gewidmet – und jeweils nur wenige Eigenkompositionen einstreute, ist es jetzt erstmals genau umgekehrt.

Mit seinen eigenen Songs kann man bei „I Play With You“ jetzt also den ganzen Wawau Adler kennenlernen. Den, der nie seinen Manouche-Wurzeln verleugnet, aber seinen eigenen Stil daraus abgeleitet und ihn wie wenige seiner Generation seit jeher auf den ganzen Jazz übertragen hat. War doch Biréli Lagrène für den 1967 in Karlsruhe geborenen Josef „Wawau“ Adler mit zwölf Jahren der erste prägende Einfluss. Jener Gitarrist also, der vielen gerade deshalb als legitimster Nachfolger Django Reinhardts gilt, weil er den Urvater des Hot Jazz und Gypsy Swing nie einfach nachspielte, sondern auf seine Art weiterentwickelte und auf die modernen Jazzstile übertrug. Und Adler tat und tut es ihm gleich.

Mehr Infos: https://www.glm.de/produkt/wawau-adler-i-play-with-you/

Zur Musik: https://glmmusic.de/IplaywithyouWE

 

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Happy Release Day: Timofey Sattarov – Hyperbola

Mathematisch gesehen ist die Hyperbel eine Kurve, die aus zwei zueinander symmetrischen, sich ins Unendliche erstreckenden Ästen besteht. Für Timofey Sattarov ist es die perfekte Beschreibung der akustischen Klangkurve, die beim Akkordeonspiel entsteht. Nach jahrelanger Forschung am Instrument präsentiert der Musiker sein Soloalbum Hyperbola. Das Akkordeon erklingt dabei wie eine mehrköpfige Band. Die Kompositionen vereinen groovige Rhythmuspattern mit perkussiven Effekten und facettenreicher Melodik. Dabei vermischen sich wie selbstverständlich, Elemente aus Jazz-, Pop-, Lounge-, Minimal- und Weltmusik.

Geprägt von erfinderischer Neugier geht die Musik in Berührung mit der heutigen Zeit. Es sind 7 Stücke auf dem Album, deren Namen für sich sprechen. So verinnerlicht das Perpetuum Mobile den nicht aufzuhaltenden Mechanismus unserer Zivilisation. Das verspielte Stück Hold the Line erinnert an die wohl bekannte Situation in der Warteschleife während eines Telefonats.  Der Titel Mini verweist auf die stilistischen Mittel der Minimal Musik, die in diesem Stück zum Tragen kommen.  Einen Höhepunkt erreicht das Album in Northern Lights. Die atmosphärisch schmelzenden Stimmen der Polarlichter erschaffen ein Gefühl von unendlicher Weite und Melancholie. Das Stück The Beast verdankt seinen Namen der unheimlich schwer umsetzbaren technischen Komplexität.  Das Stück Sci-Fi nimmt uns auf eine spannende kosmische Reise mit, deren nächste Wendung nie vorhersehbar ist.  Der Name Joke verweist auf den scherzhaften Charakter des Stückes

Zur Musik: https://glmmusic.de/HyperbolaWE

Weitere Infos: https://www.glm.de/produkt/timofey-sattarov-hyperbola/

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Happy Release Day: Aventura Quartett – Soul & Mind

Das Aventura Quartett ist ein neues musikalisches Abenteuer des Aachener Saxophonisten und Komponisten Werner Hüsgen. Das Ensemble spielt akustischen Jazz aus eigener Feder, ist geprägt durch zeitgenössischen europäischen Jazz ebenso wie durch aktuelle Strömungen der Kammermusik und der Weltmusik. Reich in den Details, frei in der improvisatorischen Interaktion, manchmal lyrisch, manchmal energetisch, erkundet das Quartett immer wieder neue musikalische Welten, ohne die Verwurzelung in der Jazz Tradition zu verleugnen.

Zur Musik: https://glmmusic.de/SoulandMind