Geschrieben am

Happy Release Day: Doris Orsan & Johannes Tonio Kreusch – Dialogues

Das Duo Violine und Gitarre gehört zu den raren Besetzungen in der Musikwelt, quer durch alle Genres. Angesichts der „Dialogues“, die die Geigerin Doris Orsan und ihr Mann, der Gitarrist Johannes Tonio Kreusch auf ihrem gleichnamigen neuen Album führen, kann man kaum verstehen, warum. Ist die CD doch ein überzeugendes Plädoyer für die musikalische Leuchtkraft dieser Kombination. Genauer gesagt sind es sogar vier Verführungen, denen man nicht widerstehen kann: Orsan und Kreusch exerzieren die Möglichkeiten ihres Instrumentariums an der klassischen Romantik, an der spanischen Klassik, am karibischen Musikkosmos und schließlich auf dem Feld der experimentellen Modernen Musik vor. Schon dieser Bogen, den man so weit auf wenigen Einspielungen findet, zeigt nicht nur die technische Klasse von Orsan und Kreusch, es beweist vor allem ihre musikalische Intelligenz und Bandbreite. Beide sind in ihren Künstlerbiographien nicht nur die ausgetretenen Pfade gegangen.

Zur Musik: https://glmmusic.de/DialoguesWE

Mehr Infos: https://www.glm.de/produkt/doris-orsan-johannes-tonio-kreusch-dialogues/

Geschrieben am

Happy Release Day: MULO FRANCEL & NICOLE HEARTSEEKER – THAT’S AMORE

Melodien voller Zuneigung und Sehnsucht.
Bilder des süßen und südlichen Lebens, die seit jeher die Phantasie des Mitteleuropäers beflügeln.

Aufgelesen auf vielen Reisen an das mediterrane Meer.

Lieder aus Bella Italia, welche einst von bezaubernden Sängern wie Claudio Villa, Ornella Vanoni, Gino Paoli, Roberto Murolo oder Pino Daniele dargeboten wurden.

Listen to the music: https://glmmusic.de/ThatsAmoreWE

Weitere Infos: https://www.glm.de/produkt/mulo-francel-nicole-heartseeker-thats-amore/

Geschrieben am

Happy Release Day: PETRESCU / LOCHER / RIEL – Live at Jazzhus Montmartre, Kopenhagen

Das Trio lernte sich 2017 zum ersten Mal während einer kurzen Deutschland-und Schweiz-Tour intensiv kennen. So kam es, dass Alex Riel Marian Petrescu und Joel Locher einlud, ins Jazzhus Montmartre nach Copenhagen zu kommen, um gemeinsam zwei Doppel-Konzerte zu spielen. Für Joel Locher war schnell klar, dass daraus eine live CD entstehen musste.

Im Jazzhus Montmartre zu spielen war für ihn schon immer ein lang gehegter Wunsch. Alex Riel begann seine Karriere als Mitglied der Hausband des Jazzclubs Montmartre in Kopenhagen, zusammen mit dem Bassisten Niels-Henning Orsted Pedersen und Tete Montoliu oder Kenny Drew am Klavier.

Das Trio Konzept wird von den Dreien bewusst nicht komplett neu erfunden, vielmehr ist ein abwechslungsreiches Zusammenspiel über verschiedene Stile und Epochen hinweg zu erwarten… von Oscar Peterson bis Keith Jarrett. Mit atemberaubender Brillanz und blendender virtuoser Technik spielt der rumänische Pianovirtuose Marian Petrescu mit dem kongenialen Joel Locher am Bass und Alex Riel an den Drums ein spannendes Trio Programm.

Mehr Infos: https://www.glm.de/produkt/riel-petrescu-locher-live-at-jazzhus-montmartre-kopenhagen/

Zur Musik: https://glmmusic.de/LiveatJazzhus

Geschrieben am

Happy Release Day: Foaie Verde – Phoenix

Still war es in der letzten Zeit auf den Bühnen dieser Welt, Jahre, geprägt von Sehnsucht und Hoffnung. Ein musikalisches Feuerwerk mit emotionsgeladener Musik vom Balkan bringen nun die fünf Virtuosen von Foaie Verde („grünes Blatt“) auf ihr neues Album. Sie stammen aus vier verschiedenen europäischen Ländern und verschmelzen ungarische, rumänische Folkmusik, rasanten Balkansound sowie mazedonische, albanische und türkische Melodien zu einem unwiderstehlichen Hörvergnügen.

Das Ensemble um den Geigenvirtuosen Sebastian Mare und die charismatische Sängerin Katalin Horvath fängt die pure Lebenslust der feurigen, lebensbejahenden Musik in ganz eigenen, facettenreichen Arrangements ein und bietet ein musikalisches Erlebnis, das in Deutschland seinesgleichen sucht.

Mehr Infos: https://www.glm.de/produkt/foaie-verde-phoenix/

Zur Musik: https://glmmusic.de/PhoenixWE

Geschrieben am

Happy Release Day: Wawau Adler – I play with you

Er richtet sich damit natürlich an seine geschätzten Fans und Hörer, wenn der große Gypsy-Swing-Gitarrist Wawau Adler sein neues Album „I Play With You“ nennt. Er könnte damit aber auch ganz konkret sein Instrument meinen. Wechselt er doch spielerisch zwischen der Selmer Nr. 828, einer klassischen Gitarre aus den Vierzigerjahren, über moderne Typen bis zur elektrischen Gitarre. Schließlich könnte der Titel aber auch auf das Repertoire beziehen, mit dem hier gespielt wird: Nachdem Adler bei seinen früheren Einspielungen vorwiegend Standards interpretiert hat – sein letztes, vor zwei Jahren erschienenes Album „Happy Birthday Django 110“ war ja zum Beispiel explizit seinem und dem großen Vorbild aller Gypsy-Jazzgitarristen Django Reinhardt gewidmet – und jeweils nur wenige Eigenkompositionen einstreute, ist es jetzt erstmals genau umgekehrt.

Mit seinen eigenen Songs kann man bei „I Play With You“ jetzt also den ganzen Wawau Adler kennenlernen. Den, der nie seinen Manouche-Wurzeln verleugnet, aber seinen eigenen Stil daraus abgeleitet und ihn wie wenige seiner Generation seit jeher auf den ganzen Jazz übertragen hat. War doch Biréli Lagrène für den 1967 in Karlsruhe geborenen Josef „Wawau“ Adler mit zwölf Jahren der erste prägende Einfluss. Jener Gitarrist also, der vielen gerade deshalb als legitimster Nachfolger Django Reinhardts gilt, weil er den Urvater des Hot Jazz und Gypsy Swing nie einfach nachspielte, sondern auf seine Art weiterentwickelte und auf die modernen Jazzstile übertrug. Und Adler tat und tut es ihm gleich.

Mehr Infos: https://www.glm.de/produkt/wawau-adler-i-play-with-you/

Zur Musik: https://glmmusic.de/IplaywithyouWE