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Happy-Release-Day: EVELYN HUBER & SIRIUS QUARTETT

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. In diesem Fall ist es das – übrigens vom Quadro Nuevo-Bassisten Didi Lowka gestaltete – Album-Cover von „Para un mejor mundo – Für eine bessere Welt“, der ersten Zusammenarbeit der Harfenistin Evelyn Huber mit Gregor Hübner und dem New Yorker Sirius Quartet: Zwei Landspitzen ragen da von links und rechts ins stilisierte Wasser, auf einer tummeln sich die vier Instrumente eines Streichquartetts, auf der anderen steht eine Harfe. Öffnet man das Digipack, dann schweben die Instrumente unterm Mondlicht auf die andere Seite. So wie Huber und Hübner den Bogen spannen zwischen ihren so unterschiedlichen Saiteninstrumenten, zwischen alter und neuer Welt, zwischen Klassik, Jazz und Weltmusik.

Hier: zum Reinhören und bestellen

Weitere Infos auf der Künstlerseite bei GLM: https://www.glm.de/kuenstler/evelyn-huber-sirius-quartett/

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KURZ NACHGEFRAGT: Heute bei Evelyn Huber

KURZ NACHGEFRAGT: Heute bei Evelyn Huber

♪ Euer erstes gemeinsames neues Album Evelyn Huber & Sirius Quartett Para un mejor mundo – Für eine bessere Welt erscheint nun am 30.8.2019. Wie kam es zu der Zusammenarbeit?

Gregor Huebner an der Geige ist geborener Schwabe und lebt seit nahezu 20 Jahren in New York. Zudem ist er Professor für Jazz Komposition an der Münchner Musikhochschule. Vor einigen Jahren hatte ich den Impuls, Komositionsunterricht nehmen zu wollen und bin über die Empfehlung von Enjott Schneider bei Gregor gelandet. Ein Glücksfall! Dazu welch Entdeckung, als ich von seinem in New York basierenden Sirius Quartet erfuhr: ein Streichquartett im klassischen Sinne mit allen Möglichkeiten – sogar Improvisation – sogar kollektiv! Der Wunsch nach einer Zusammenarbeit war groß und ging nun mit dem Album “Para und mejor mundo” und der im November stattfindenden Deutschland Tour in Erfüllung.

♪ Welcher Song ist für Dich das Highlight des Albums?

♫ Jeder einzelne Song erzählt eine Geschichte und fügt sich so zu einem musikalischen Ganzen zusammen. Zentral ist das Titelstück des Albums: “Para un mejor mundo” von Gregor Huebner – eine Komposition eines Zyklus in der sich der Musiker musikalisch mit der heutigen Gesellschaft kritisch auseinandersetzt. “Para un mejor mundo – for a better world” soll Hoffnung geben.

♪ Die Musik Eures Ensembles lässt sich schwer einordnen – wie bezeichnet Ihr selbst Eure Musik?

♫Wenn man denn unbedingt eine Schublade braucht, dann vielleicht etwas wie weltmusikalischer Kammerjazz mit viel Raum für Rhythmus, Improvisation und stimmungsvolle Klangwelten.

Hier kann man schon mal reinhören und auch vorbestellen: https://smarturl.it/evelynhubersirius

Mehr über die Künstler erfahren Sie hier: https://www.glm.de/kuenstler/evelyn-huber-sirius-quartett/

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♫ Heute Start des Vorverkaufs! Neue CD ab 20.09.2019 ♫ Cafe del Mundo – Famous Tracks

Café del Mundos Reise führte Jan Pascal und Alexander Kilian nach einer UK-Club-Tour in die Abbey Road Studios, London. Aus den Partituren von Manuel DeFalla, Chick Corea, Enrique Granados, Al Di Meola und Paco de Lucia entstand eine direkte Momentaufnahme, die eine Liebeserklärung an die monumentalen, musikalischen Vordenker ist und der ganz großen Musik von Welt die eigenen Klänge wie selbstverständlich gegenüberstellt.

Tauchen Sie ein und erleben Sie zwei virtuose Individualisten auf einer persönlichen Reise in die große Weite von „Famous Tracks“.

Hier kann man schon mal reinhören und auch vorbestellen: https://smarturl.it/cafedelmundofamous

Mehr über die Künstler erfahren Sie hier: https://www.glm.de/kuenstler/cafe-del-mundo/

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♫ Start des Vorverkaufs! Neue CD ab 06.09.2019 ♫ Roger Jannotta & Thorsten Klentze Project

Roger Jannotta und Thorsten Klentze kennen sich schon lange – höchste Zeit die gemeinsame Entwicklung ihrer musikalischen Reise zu veröffentlichen. In den 20 Jahren gab es zahlreiche gemeinsame Projekte und Produktionen, die die Beiden dokumentiert haben. Die vorliegenden Aufnahmen sind sozusagen die Crème de la Crème der gemeinsamen Jahre.

Lyrisch und modern zaubert das Sextett farbenreiche Klangbilder voller Überraschungen, schlichter Schönheit oder mitreißendem Groove über den Kompositionen und Songs der beiden Bandleader, die viel Raum für Improvisation lassen.

Mit sicherem Gespür für die Wahl der Mitmusiker haben die Beiden eine hochkarätige Band der Münchner Szene zusammen gestellt.

Die Sängerin Natalie Elwood legt mit ihrer klangvollen Stimme unvergessliche Gefühlsspuren über die Songs und verzaubert die Zuhörer mit ihrer – fast instrumental klingenden – Improvisation.

Mathias Engls‘ kristallklares, geschmeidiges Flügelhorn und seine packend swingende Trompete umspielen jede noch so komplexe harmonische Wendung mit Raffinesse.

Energiegeladen, mitreißend groovt der Bass von Paul Tietze – mit traumwandlerischer Leichtigkeit und Spielwitz gibt er der Musik die Erdung. Das mit großem emotionalen Ausdruck gestaltete polyrhythmische Spiel Harald Rüschenbaums lässt den Klang der Band in eine dynamische Farbpalette verschmelzen.

Hier kann man schon mal reinhören und auch vorbestellen: https://smarturl.it/jannotta_klentze

Mehr über die Künstler erfahren Sie hier: https://www.glm.de/produkt/roger-jannotta-thorsten-klentze-project/

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Happy-Release-Day: Anna Carewe & Oli Bott – Timescapes

Nun endlich im Handel und online erhältlich: Die Neue von Anna Carewe & Oli Bott – Timescapes

Mit Cello und Vibraphon auf einer Zeitreise von Alter Musik bis Neuer Musik mit Ausflügen zu Jazz und Improvisationen. Kompositionen von Ortiz, Bach, Vivaldi, Grieg, Satie, Ellington und Piazzolla.

Anna Carewe und Oli Bott spielen Musik ohne Grenzen: Ernste Musik, Unterhaltende Musik, Alte Musik, Neue Musik, Kompositionen & Improvisationen. Sie lassen die Grenzen zwischen den Genres und Epochen verschwinden und verführen das Publikum, neue Klänge zu genießen und bekannte Klänge neu zu erfahren.

Das Duo spielte auf Festivals wie Beethovenfest Bonn und Musikfest Stuttgart und in Konzerthäusern wie Philharmonie Berlin und Concertgebouw Amsterdam.

Die englische Cellistin Anna Carewe erlangte im Alter von 16 Jahren in ihrer Heimat erstmals landesweite Aufmerksamkeit, als sie Preisträgerin des BBC-Wettbewerbs “Young Musician of the Year” wurde. Im selben Jahr spielte sie Elgars Cellokonzert in der Londoner Royal Festival Hall, machte erste Aufnahmen für den Hessischen Rundfunk und begann ihr Studium an der Royal Academy of Music in London bei Florence Hooton und David Strange. Nach ihrem Abschluss mit Auszeichnung im Alter von 20 Jahren ging Anna nach Berlin, um ihr Studium bei Wolfgang Boettcher an der Hochschule der Künste und anschließend als Stipendiatin der Orchesterakademie der Berliner Philharmoniker fortzusetzen. Als Solocellistin des Ensemble Oriol (jetzt Kammerakademie Potsdam) wurde Anna fester Bestandteil der Berliner Musikszene. 2007 verließ sie das Ensemble, um sich verstärkt ihren eigenen Projekten zu widmen.

Oli Bott studierte Vibraphon und Komposition am Berklee College of Music in Boston bei Lehrern wie Gary Burton und Bob Brookmeyer und schloss mit summa cum laude ab. Er lebt als freischaffender Musiker in Berlin. Er bekam mehrere Stipendien des Berliner Senats und Kompositionsaufträge für sein Jazzorchester. Als Sieger bei internationalen Wettbewerben wie NDR-Musikpreis für Jazzdirigenten, 1. Preis Leipziger Improvisationswettbewerb und Europe Jazz Contest und Wayne Shorter Award, USA spielte er zahlreiche Konzerte im In- und Ausland. Oli Bott trat bei folgenden Festivals auf: WOMAD Festival (UK), Kalkutta Jazz Festival (Indien), Europäisches Festival Izmir (Türkei), Schwetzinger SWR Festspiele, Schleswig Holstein Musik Festival, Beethovenfest Bonn, WDR Jazz Festival Köln, Händel Festspiele Halle, Musikfest Stuttgart, Palatia Jazzfestival, Jazz Across the Border Festival Berlin, Internationales Jazzfest Hamm, Jazzherbst Burghausen, Jazzfestival Würzburg, Music´n´Migration Berlin. Zu seinen wichtigsten Projekten zählt die Arbeit mit Anna Carewe.

Hier zum Reinhören und Bestellen, die Neue von Anna Carewe und Oli Bott Timescapes