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Wawau Adler – Happy Birthday Django 110

Am 23.01.2020 wäre Django Reinhardt 110 Jahre alt geworden. Anlass genug für Wawau Adler im zu Ehren mit ausgewählten Künstlern eine Produktion aufzunehmen.

Hier ein kleiner Trailer von Wawau Adler zur Produktion: https://youtu.be/p0KjJpkYCQU als Vorgeschmack zur CD (Veröffentlichung am 20.03.2020). Der Vorverkauf läuft!

Reinhören und vorbestellen gerne hier: https://smarturl.it/wawauadler110django

Artistsite on GLM Music: https://www.glm.de/kuenstler/wawau-adler/

Artistsite: https://wawau-adler.com/

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Kurz nachgefragt: Heute bei Nice Brazil

Am 28.02. erscheint Dein neues Album „Minhas Raizes“ bei GLM_Music, heute ein paar kurze Fragen dazu:
 
♪ Wie sind die Songs zum neuen Album entstanden?
♫ Inspiration 🙂
 
♪ Welcher Titel ist für Dich das Highlight des Albums?
♫ Prá Lá e Prá Cá
 
♪ Wird es Konzerte geben? Wo startet die Tour?
♫ Ich freue mich sehr auf unsere Konzerte! Die Tour startet am 21.02. in Sulzbach-Rosenberg. Wir sind aber auch in Hersbruck, Stuttgart, Berlin, München, Ulm, Frankfurt, Basel und vielen anderen Orten. Die aktuelle Liste findet man auf meiner Facebookseite: Nice Brazil in Concert
oder in der Veranstaltungsliste von GLM Music
 
Hier ein erster Eindruck von der Musik: https://smarturl.it/nicebrazilminhasraiz
 
Weitere Infos über Nice Brazil bei GLM Music: https://www.glm.de/kuenstler/nice-brazil/
Die Künstlerseite: www.nice-brazil.com

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Happy Release Day: Heute CORNELIUS CLAUDIO KREUSCH – ANTHONY COX – JOHANNES TONIO KREUSCH – GESTALT!

Es ist immer wieder faszinierend, wenn improvisierte Klänge Gestalt annehmen und zu mitreißender Musik werden. Für dieses Wunder braucht es entsprechende Musiker, die dieses Gespräch ohne Worte führen und entwickeln können. Der Jazzpianist Cornelius Claudio Kreusch und sein Bruder, der klassische Gitarrist Johannes Tonio Kreusch, haben seit langem bewiesen, dass sie dazu in der Lage sind, obwohl oder vielleicht gerade, weil sie aus unterschiedlichen musikalischen Genres und Welten kommen. Ihr jüngstes Album mit dem programmatischen Namen „GESTALT!“ aber halten sie selbst für einen wichtigen Höhepunkt ihres bisherigen Dialogs des improvisierenden Miteinanders.

Was auch am Dritten im Bunde liegt, der hier zwischen den beiden Stilistiken der Kreuschs vermittelt, das sonst nicht unproblematische, sich gerne überdeckende Gespann von Gitarre und Klavier völlig harmonisch klingen lässt und obendrein auch noch in jedem Moment ein sicheres rhythmisches Fundament ausbreitet: der amerikanische Bassist Anthony Cox. 

Die hier dokumentierte Essenz dieser spontanen Sessions begeistert. Weil diese drei begnadeten Musiker sich wie von Zauberhand geleitet in der kreativen Führung abwechseln und ergänzen; weil sie – anders etwa als bei vielen auch deswegen in Verruf geratenen Freejazz-Sessions – ein grandioses Gespür für das richtige Ending der einzelnen Improvisationen beweisen; und weil so fast jedes Movement eine Song-Struktur bekommt, obwohl diese nie beabsichtigt war.

Weitere Informationen gibt es hier: https://www.glm.de/produkt/cornelius-claudio-kreusch-anthony-cox-johannes-tonio-kreusch-gestalt/

Die Musik zum Reinhören und Bestellen: https://smarturl.it/kreuschcoxgestalt

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Happy-Release-Day: STEFANIE BOLTZ – MIDWINTER TALES

Die Winterzeit birgt eine ganz besondere Energie. Jahrhunderte vor Glühwein und Weihnachtsplätzchen hatte diese Zeit bereits eine magische Wirkung auf unsere Vorfahren. Singer-Songwriterin Stefanie Boltz hat es vor allem der „Midwinter“, die Wintersonnenwende, angetan – wenn die Tage kürzer werden, man am Kamin zusammen rückt, zur Ruhe kommt und der Seele die Sehnsucht nach dem Frühling einräumt.

Stefanie Boltz ist eine Geschichtenerzählerin: Eigene, fremde, erfundene oder an langen Midwinter-Abenden ausgeschmückte Geschichten. In ihren „Midwinter Tales“ erzählt sie von einer Liebe, die den Winter nicht überlebt („Im Schnee verbrennen“) und einer, die eben dort beginnt („April Skies“). Es geht um Stille und Kontemplation („Midwinter“) oder deren bedrückende Wirkung („The Sound of Silence“), das Erwachen aus der Winterstarre („Sehnsucht“), aber auch die trügerische Erlösung im Winterschlaf („Narkose“). „Christmas Card From A Hooker“ von Tom Waits ist die verklärte Rückschau einer Strafgefangenen und ihr Blick auf das Licht am Ende des Tunnels. Natürlich kommt ein Album, das zeitnah zum Fest der Liebe veröffentlicht wird, nicht ohne Liebe aus.

Weitere Informationen gibt es hier: https://www.glm.de/produkt/stefanie-boltz-midwinter-tales/

Die Musik zum Reinhören und Bestellen: https://smarturl.it/boltzmidwintertales

Die Tourdaten von Stefanie Boltz finden Sie hier: https://stefanieboltzdates.tumblr.com/

 

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Happy-Release-Day: KOSCHITZKI PEREIRA – BRAZILIAN BLUES

Brazilian Blues, das neue Album des Duos Koschitzki/Pereira, ist Fortsetzung und Expansion zugleich. Anfang 2011 legten Stefan Koschitzki (Saxofon, Klarinette, Flöte) und Fabiano Pereira (Gitarre) im Verbund mit zwei Kollegen im Band-Kollektiv Mit4spiel5 eine musikalische Fährte, die reichlich Spielraum für zukünftige Großtaten schuf. Exzellente solistische Finessen gingen seinerzeit spielerisch-leicht den Verbund mit Musik gewordenen Emotionen ein – lässig und anspruchsvoll zugleich. Das Magazin Jazzthing lobte das Album als „gelungen-cleveres Debüt“.  Dreieinhalb Jahre später, im November 2014, reüssierten Koschitzki/Pereira mit dem Album Brasil Antigo als Zweimann-Band. Reich an musikalischer Historie, ließen die beiden Musiker darin mit einer handverlesenen Auswahl an Choro-Originalen diese beinahe vergessene, brasilianische Liedtradition  wiederaufleben. Juvenil, sehnsüchtig und voller emotionalem Feuer im Zusammenspiel, war Koschitzki/Pereira mit dem Album ein kleines Meisterwerk gelungen, das gerade wegen seiner verhältnismäßig intimen Zwiesprache immer noch groß klingt. Und wieder jubelte die Presse: „14 Lehrstücke für alle Möchtegern-Brasilianer auf den billigen Plätzen“, titelte etwa Jazz Podium.

Für das Album Brazilian Blues haben Stefan Koschitzki und Fabiano Pereira ihr musikalisches Vokabular nun beträchtlich erweitert. Dem Pop wie dem Jazz gleichermaßen zugewandt, umgeht das Duo stilistische und kulturelle Grenzen und bleibt gerade deshalb tief im musikalischen Selbstverständnis Brasiliens verwurzelt. Das Land voller Gegensätze und Widersprüche vereint Tradition und Moderne vollkommen selbstverständlich. Koschitzki/Pereira tragen dieser Unbekümmertheit mit Brazilian Blues Rechnung.

Weitere Informationen auf der Künstlerseite bei GLM Music:
https://www.glm.de/kuenstler/koschitzki-pereira/

Hier gehts zur Musik: https://smarturl.it/brazilianBlues

Die Tourdaten gibts hier: https://koschitzki-pereira.de/events/