Andreas Hinterseher

Andreas Hinterseher liebt die Reise.

Seit früher Kindheit spürte er den fremden Ländern und Menschen nach, zuerst sehnsuchtsvoll mit dem Finger auf der Landkarte, dann musikalisch am Akkordeon und nun ausgiebig mit dem Quartett Quadro Nuevo und zusammen mit der Ausnahme-Geigerin Martina Eisenreich.

Verheiratet mit dem Akkordeon, als Volksmusikant aufgewachsen, Tango und Musette von französischen Freunden gelernt, Klassik und Jazz ehrenvoll studiert, im Theater gedient, ist es doch einfach der Klang des Instruments, der ihn seit jeher gefangen nimmt.

Beeinflusst von Art van Damme, Piazzolla, Galliano, Matinier, Coscia, Saluzzi und vielen anderen bringt er die „Seele des Instruments“, den Akkordeonbalg zum Geschichten- Erzählen, zum Weinen, Kreischen, Schluchzen, Atmen und Pulsieren.

Die vielen Reisen sind eine Quelle der Inspiration, ohne die kein Musiker leben kann. Aus Andreas Hintersehers Akkordeon kann man viel heraushören: Italienische Straßenmusikszenen, nordischen Schwermut, französische Leichtigkeit oder die Ernsthaftigkeit der Klassik.

Eines aber ganz bestimmt – Die große Liebe zur Musik.

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.andreas-hinterseher.de

YEARNING LOCKDOWN SONGS
“Erst in der Quarantäne wird uns so richtig bewusst, dass es in erster Linie die Menschen sind, die uns fehlen. Und so habe ich meine treuen Gefährten, meine Instrumente um mich versammelt, um alle Facetten dieser Sehnsucht in Musik zu gießen. Sie ist in jeder Situation der beste und unmittelbarste Trost. In ihr können wir uns verlieren, zusammenfinden und immer wieder neuen Mut schöpfen.” (Andreas Hinterseher)

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Wenn Ihr selbst Lust habt, Weltmusik und Verwandtes auf dem Akkordeon zu spielen, versucht es doch mal damit:

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