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8.8. Internationaler Tag der Katze – Katzenmusik?

Die Assoziation ist ja nicht gerade positiv – Katzenmusik wird wohl eher als Schimpfwort verwendet, denn als ein Qualitätsmerkmal.
Vor einigen Jahren gab es eine wissenschaftliche Untersuchung, wie Katzen auf Musik reagieren. Mit einer Hörkapazität von bis zu 70.000 Hz nehmen sie selbst leise Geräusche intensiv und laut wahr. Zum Vergleich: Der Mensch hört bei bestem Gehör bis zu 20.000 Hz.
Fest steht, dass Katzen am liebsten ruhige, gerne auch klassische Musik mögen. Nachgewiesen wurde ein wesentlich weniger aggressives Verhalten.
Versuchen Sie es doch mit Ihrer Hauskatze! Diese Musik entspannt Tier und Mensch…

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♫ Start des Vorverkaufs! Neue CD ab 30.8.2019 ♫ Evelyn Huber & Sirius String Quartet „Para un mejor mundo – Für eine bessere Welt“

„Para un mejor mundo – Für eine bessere Welt“, der ersten Zusammenarbeit der Harfenistin Evelyn Huber mit Gregor Hübner und dem New Yorker Sirius Quartet: Zwei Landspitzen ragen da von links und rechts ins stilisierte Wasser, auf einer tummeln sich die vier Instrumente eines Streichquartetts, auf der anderen steht eine Harfe. Öffnet man das Digipack, dann schweben die Instrumente unterm Mondlicht auf die andere Seite. So wie Huber und Hübner den Bogen spannen zwischen ihren so unterschiedlichen Saiteninstrumenten, zwischen alter und neuer Welt, zwischen Klassik, Jazz und Weltmusik.

Hier kann man schon mal reinhören und auch vorbestellen: https://smarturl.it/evelynhubersirius

Mehr über die Künstler erfahren Sie hier: https://www.glm.de/kuenstler/evelyn-huber-sirius-quartett/

 

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Heute aus unserer Reihe “GLM KÜNSTLER PERSÖNLICH”: Das ultimative Lieblingsgetränk von Joel Locher

Joel Locher verrät uns sein ultimatives Lieblingsgetränk:

“Ich trinke sehr gerne Caipirinha/Mojito, aber auch Cappuccino und dazu lege ich eine CD Neuerscheinung auf…gerade ist es von Avishai Cohen – Arvoles.”

Und hier der Link zur aktuellen Produktion von Joel Locher: Intensity of bass
Hier geht zur Künstlerseite: Joel Locher

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Heute aus unserer Reihe “GLM KÜNSTLER PERSÖNLICH”: Das ultimative Lieblingsgetränk von Thorsten Klentze und Roger Jannotta

Thorsten Klentze und Roger Jannotta verraten uns ihr ultimatives Lieblingsgetränk:

Thorsten: “Ich liebe mein Bier am Abend aber auch mal einen guten Rotwein.”
Roger: “Es geht nichts über einen Espresso!”

Und hier schonmal der Link für die neue Produktion “Jannotta-Klentze-Project”, erscheint am 06.09.2019: https://smarturl.it/jannotta_klentze

Hier geht zur Künstlerseite: Jannotta-Klentze-Project

 

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Happy-Release-Day: Anna Carewe & Oli Bott – Timescapes

Nun endlich im Handel und online erhältlich: Die Neue von Anna Carewe & Oli Bott – Timescapes

Mit Cello und Vibraphon auf einer Zeitreise von Alter Musik bis Neuer Musik mit Ausflügen zu Jazz und Improvisationen. Kompositionen von Ortiz, Bach, Vivaldi, Grieg, Satie, Ellington und Piazzolla.

Anna Carewe und Oli Bott spielen Musik ohne Grenzen: Ernste Musik, Unterhaltende Musik, Alte Musik, Neue Musik, Kompositionen & Improvisationen. Sie lassen die Grenzen zwischen den Genres und Epochen verschwinden und verführen das Publikum, neue Klänge zu genießen und bekannte Klänge neu zu erfahren.

Das Duo spielte auf Festivals wie Beethovenfest Bonn und Musikfest Stuttgart und in Konzerthäusern wie Philharmonie Berlin und Concertgebouw Amsterdam.

Die englische Cellistin Anna Carewe erlangte im Alter von 16 Jahren in ihrer Heimat erstmals landesweite Aufmerksamkeit, als sie Preisträgerin des BBC-Wettbewerbs “Young Musician of the Year” wurde. Im selben Jahr spielte sie Elgars Cellokonzert in der Londoner Royal Festival Hall, machte erste Aufnahmen für den Hessischen Rundfunk und begann ihr Studium an der Royal Academy of Music in London bei Florence Hooton und David Strange. Nach ihrem Abschluss mit Auszeichnung im Alter von 20 Jahren ging Anna nach Berlin, um ihr Studium bei Wolfgang Boettcher an der Hochschule der Künste und anschließend als Stipendiatin der Orchesterakademie der Berliner Philharmoniker fortzusetzen. Als Solocellistin des Ensemble Oriol (jetzt Kammerakademie Potsdam) wurde Anna fester Bestandteil der Berliner Musikszene. 2007 verließ sie das Ensemble, um sich verstärkt ihren eigenen Projekten zu widmen.

Oli Bott studierte Vibraphon und Komposition am Berklee College of Music in Boston bei Lehrern wie Gary Burton und Bob Brookmeyer und schloss mit summa cum laude ab. Er lebt als freischaffender Musiker in Berlin. Er bekam mehrere Stipendien des Berliner Senats und Kompositionsaufträge für sein Jazzorchester. Als Sieger bei internationalen Wettbewerben wie NDR-Musikpreis für Jazzdirigenten, 1. Preis Leipziger Improvisationswettbewerb und Europe Jazz Contest und Wayne Shorter Award, USA spielte er zahlreiche Konzerte im In- und Ausland. Oli Bott trat bei folgenden Festivals auf: WOMAD Festival (UK), Kalkutta Jazz Festival (Indien), Europäisches Festival Izmir (Türkei), Schwetzinger SWR Festspiele, Schleswig Holstein Musik Festival, Beethovenfest Bonn, WDR Jazz Festival Köln, Händel Festspiele Halle, Musikfest Stuttgart, Palatia Jazzfestival, Jazz Across the Border Festival Berlin, Internationales Jazzfest Hamm, Jazzherbst Burghausen, Jazzfestival Würzburg, Music´n´Migration Berlin. Zu seinen wichtigsten Projekten zählt die Arbeit mit Anna Carewe.

Hier zum Reinhören und Bestellen, die Neue von Anna Carewe und Oli Bott Timescapes