Der nächste Titel aus online noch nicht veröffentlichten Werken von
QUADRO NUEVO – SECRET RECORDINGS
Grande Valse Brillante op. 34, Nr.2
Quadro Nuevo nahm diesen Walzer von Frédéric Chopin im Musikstudio des Bayerischen Rundfunks München auf.
Er war nie zur Veröffentlichung auf Tonträger gedacht, sondern als musikalischer Beitrag zu einer mit großem Aufwand inszenierten Hörfunksendung „Geschichten um den Walzer“, die von dem aus Berlin angereisten Schauspieler Sebastian Koch eingesprochen wurde.
Mulo Francel spielt Tenor Sax, Didi Lowka Kontrabass. Außerdem spielt – eine seltene Angelegenheit – der Quadro Nuevo-Akkordeonist Andreas Hinterseher hier Flügel.
Die klavier-betonte Einleitung des Valse hält sich noch weitgehend ans Original. Dann übernimmt das Saxophon die Melodie und löst sich allmählich immer mehr von Chopins komponierter Melodie.
Hier gehts zur Musik: https://smarturl.it/GrandeValseBrillante
und ein weiteres Werk aus der Reihe
CONTEMPLUM – Meditation – Contemplation – Music Flow
Ein Herr er sitzt, hat keine Eile
auf einer Bank für eine Weile
hat rote Farbe im Angesicht
es streichelt ihn das Abendlicht
„Ich habe das Lied mit meinen Freunden von Quadro Nuevo zum ersten Mal im Jahr 2003 für das Album Mocca Flor aufgenommen.
Es war damals ein ungewöhnlich heißer Sommer, und so wurde „Giovanni Tranquillo“ ganz natürlich zu einem sehr entspannten, sommerlich-flockigen Bossa Nova.
Statt eines lebhaften Schlagzeugs setzten wir ein gleichmäßig beruhigendes Ticken eines alten Weckers unter unser Spiel, ein passendes Symbol für die Ruhe eines Sonnenuntergangs und die Idee, sich Zeit zu lassen.“ DiDi Dietmar Lowka
Ein perfektes Lied für den Sonnenuntergang am Lieblingsort, viel Vergnügen beim Ausprobieren!
https://smarturl.it/Giovannitranquillo
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Die Bal Musette waren in Frankreich oft richtige Massenveranstaltungen mit hunderten von Tänzern, die im Dreivierteltakt über die Tanzflächen wirbelten. Begleitet wurden sie von den klassischen Musette-Ensembles mit fünf, sechs Musikern. Die Akkordeonisten genossen damals einen Status, wie wir sie heute nur von Popstars kennen. Dieser kleine Walzer ist entstanden als Reminiszenz an diese Zeit.
Die Träumerei gilt heute als Inbegriff des romantischen Klaiverstücks. Wie in Tagebüchern und Briefen des Komponisten Robert Schumann (1810-1856) festgehalten, verband er dieses Lied Zeit seines Lebens mit Gedanken an seine Frau Clara Schumann. Der Komponist selbst sagt in Bezug auf sein Werk: „Was ich schüchtern gedichtet, vielleicht bringt es uns die Wirklichkeit. Ja, meine Clara, glaube daran, wir werden ganz glücklich werden.“




