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Internationaler Frauentag am 8. März

Kennt Ihr die tollen Musikerinnen, die ihre Musik bei GLM Music veröffentlichen? Hört doch mal in unsere aktuelle Playlist zum Internationalen Frauentag rein. 



Sängerinnen wie Stefanie Boltz, Esther Kaiser, Hannah Köpf, Marie Séférian oder Instrumentalistinnen wie Evelyn Huber, Franziska Orso, Martina Eisenreich sind hier zu hören. Sie alle sind Meisterinnen ihres Instruments und ihrer Stimme, leiten erfolgreich ihre Bands, stehen ihre Frau auf den Bühnen und schreiben eigene Songs.

Oder sagen wir es mit Katherine Hepburn: „Frauen von heute warten nicht auf das Wunderbare, sie inszenieren ihre Wunder selbst.“

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Happy-Release-Day: MARIE UND JEAN-CLAUDE SÉFÉRIAN – Un homme et une femme – Melancholie und Eleganz der französischen Filmmusik

Heute erscheint das neue Album “Un homme et une femme “

Die Kultfilme der Nouvelle Vague, die zwischen 1950-1970 aus Frankreich kamen, haben Musikgeschichte geschrieben. Große Komponisten wie die Oscarpreisträger Michel Legrand und Francis Lai sowie Charles Aznavour kreierten Chansons, deren Melodien fest im französischen Kulturgut verankert sind.

Marie und Jean-Claude Séférian lassen in ihrem Programm „Un homme et une femme“ die Melancholie und die Eleganz der französischen Filmmusik wieder voll und ganz aufblühen. Musik, die Sehnsucht nach Vergangenem weckt und gleichzeitig das ewig währende Thema der zwischenmenschlichen Beziehungen thematisiert, wird wieder zum Klingen gebracht. Originalgetreu und trotzdem mit überraschen frischen Arrangements werden Vater und Tochter von der Pianistin Christiane Rieger begleitet.

Das Album können Sie selbstverständlich ab heute bei uns bestellen, in Lieblings-Plattenladen (wir hoffen sehr, ihr habt noch einen) einsammeln oder bequem per iTunes / Apple Music / Spotify etc. downloaden und streamen!

Hier könnt Ihr das neue Album bestellen: http://smarturl.it/unhommeetunefemme

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KURZ NACHGEFRAGT: Heute bei Jean-Claude Séférian

♪ Was ist Deine Lieblingsnummer der neuen CD?

♫ Les parapluies de Cherbourg. Die Intensität des musikalischen Dialoges in diesem Film lässt mich jedes Mal Vibrieren. Michel Legrand ist für mich der beste Filmkomponist aller Zeiten.

♪ Auf welcher Bühne würdet Ihre gerne die Chansons präsentieren? Olympia Paris? Admiralspalast Berlin?…

♫ Ja, das Olympia in Paris wäre grandios. Es ist ein mystischer Ort für Chansonsänger.

♪ Was hat Euch angetrieben, dieses Programm zu erarbeiten?

♫ Meine Begeisterung für Filmmusik ist schon seit meiner frühesten Jugend ein Teil meiner musikalischen Entwicklung. Oft passierte es mir, dass ich nach dem Filmbesuch unfähig war, die Handlung wiederzugeben, weil mich die Musik so beeindruckt hatte. Und dann kommt auch noch die Freude an der Zusammenarbeit mit Marie hinzu, mit der ich schon seit 15 Jahren ein Crossover Weihnachtsprogramm (Chansons, Jazz, Klassik, Pop, Musical, Traditionals) mache.

 

Hier könnt Ihr das neue Album bestellen: http://smarturl.it/unhommeetunefemme

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GLM-KÜNSTLER VERRATEN EUCH IHR LIEBLINGSREZEPT UND EMPFEHLEN DIE PASSENDE MUSIK DAZU

Unsere Rezept-Reihe geht weiter: Heute mit Jean-Claude Séférian: Cake d’amour !

Die Frage nach einem Rezept hat mich in große Verlegenheit gebracht, denn ich gehöre zu den Männern, die zwar gerne essen, aber bisher mit der Herstellung desselben nur minimale Erfolge gehabt zu haben.
Umso begeisterter war ich, als wir neulich in Paris das Musical „Peau d’âne“ von Michel Legrand sahen und das Hauptlied darin tatsächlich ein gesungenes Rezept war und zwar für einen Cake d’amour. Das klingt doch vielversprechend, oder?
Hier ist es: https://youtu.be/HGFLyfJlxp4

Leider werden die wenigsten damit was anfangen können. Nicht nur die französische Sprache stellt ein Problem dar, die märchenhafte Vorlage des Musicals von Charles Perrault entspricht auch nicht ganz den heute üblich präzisen Angaben über Mengen und Zeiten. Wer nimmt heutzutage schon eine Hand voll Butter als Mass?
Deshalb habe ich meine Begleiterin am Klavier und im Leben gebeten, das Rezept zu aktualisieren und zu präzisieren.

Hier kommt Christianes „Cake d’amour“:

  • 500 g Mehl und eine Prise Salz in eine Schüssel füllen
  • 150 ml Milch lauwarm erhitzen und einen halben Würfel frische Hefe darin auflösen
  • Alles zusammen mit 3 Eiern vermischen und 1 Stunde an einem warmen Ort ruhen lassen.

    Süss muss nur ein Löffel Honig und 150 g Butter zugefügt werden. Ich habe noch etwas Hagelzucker oben drauf gestreut.
    Pikant sind Eurer Fantasie keine Grenzen gesetzt:

  • Speck
  • Walnüsse
  • Kräuter wie Rosmarin
  • Salz, Pfeffer
  • Zwiebel ……
  • Alles gut zu einer homogenen Masse kneten und über Nacht den Teig im Kühlschrank ruhen lassen.

    Am nächsten Morgen in eine beliebige gefettete Form füllen und den Backofen auf 200° vorgeheizen.

    Jetzt kommt die märchenhafte Komponente:
    In dem Musical bäckt die Prinzessin, die durch eine böse Stiefmutter mit einem Eselsfell niedere Dienste tun muss, ihren Ring in den Kuchen für den Prinzen und da dieser Ring nur ihr selber passt, erkennt der Prinz in ihr seine zukünftige Gemahlin.
    Also, was immer Ihr als Überraschung in den Kuchen stecken wollt, einen Brilli vielleicht, nur zu.
    Ca. 60 Min. backen lassen und fertig ist der „Cake d’amour“.

    Wer mehr Musik von dem genialen Michel Legrand hören möchte, dem empfehlen wir natürlich unsere neueste CD „Un homme et une femme“.

    Und hier findet ihr die Musik dazu von Marie und Jean-Claude Séférian:
    http://smarturl.it/unhommeetunefemme

    Hier gehts zur Künstlerseite bei GLM: https://www.glm.de/kuenstler/marie-jean-claude-seferian/

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    KURZ NACHGEFRAGT: Heute bei Marie Séférian

    ♪ Was ist Deine Lieblingsnummer der neuen CD?

    ♫ La Chanson d’Hélène, ich sehe jedes Mal vor meinem inneren Auge die schöne Romy Schneider wie sie gerade verlassen wird.

    ♪ Auf welcher Bühne würdet Ihre gerne die Chansons präsentieren? Olympia Paris? Admiralspalast Berlin?…

    ♫ Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie

    ♪ Was hat Euch angetrieben, dieses Programm zu erarbeiten?

    ♫ Die Grundidee war eine Chanson-CD mit unseren beiden Stimmen zu machen. Wir hatten zwei Themen, die uns gefallen haben. Das eine Thema war Norbert Glanzberg und das andere Französische Filmmusik. Ich selber war sehr begeistert von der Idee Norbert Glanzberg Kompositionen aufzunehmen und dem jüdischen “inkognito” Komponisten ein Gesicht zu geben. Mein Vater war für die Filmmusik CD. Ich habe dann angefangen viele viele Filme zu schauen und war hin und weg. Viele Filme kannte ich garnicht – ich kannte nur die Musik. Die Arbeit an der CD hat in mir auf jeden Fall eine große Liebe zu dem französischen Nouvelle Vague Film entfacht. Vielleicht gibt es ja schon bald Volume II 🙂

     

    Hier könnt Ihr das neue Album bestellen: http://smarturl.it/unhommeetunefemme