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GLM-KÜNSTLER VERRATEN EUCH IHR LIEBLINGSREZEPT UND EMPFEHLEN DIE PASSENDE MUSIK DAZU

Unsere Rezept-Reihe geht weiter, heute mit Dirk Flatau/Abisko Lights: Rote Linsensuppe mit Joghurt und Koriander!

Rote Linsensuppe mit Joghurt und Koriander

Zutaten:

  • 1 Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Chilischote
  • 1 Tasse rote Linsen (ca. 250g)
  • 750 ml Gemüsebrühe
  • 1 rote Paprika
  • 2 Möhren
  • Frischer Koriander
  • Joghurt
  • Jeweils etwa ein Teelöffel: (gemahlener) Koriander, Kurkuma, Kreuzkümmel und Curry
  • Salz und Pfeffer
  • 1 Zitrone

Die Zwiebel, Chilischote und Knoblauchzehen fein hacken und in einem Topf mit etwas Öl
andünsten. Das Gemüse klein schneiden und die Linsen im Sieb waschen, dann nacheinander
die Möhren, Paprika und Linsen kurz im Topf mitdünsten lassen und am Ende mit der Gemüsebrühe ablöschen. Alles bei kleiner Hitze etwa 15 Minuten köcheln lassen und mit den Gewürzen
abschmecken. Zum Schluß alles pürieren und den Zitronensaft dazugeben.
Wenn die Suppe auf dem Teller ist, je nach Geschmack etwas Joghurt unterrühren und mit
frischem Koriander bestreuen.

Als passenden Song zum Essen empfehle ich „Amor fati“ vom Album „Lost Children“ der
großartigen Band Orioxy (GLM 2015).

Bon appétit!

Hier gehts zur Musik von Orioxy: http://smarturl.it/Orioxy

Und hier gehts zur Musik von Abisko Lights: http://smarturl.it/AbiskoLights

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Unsere Rezept-Reihe geht weiter, heute mit Hannah Köpf: Lauwarmer Pastasalat!

Ich mache bei diesem Rezept bewusst keine Mengenangaben. Ich mag sehr gerne viel Mozzarella und viel Parmesan weil es dann schön schlonzig wird. Andere bevorzugen vielleicht viel Olivenöl oder Kapern. Das muss man selber ein bisschen ausprobieren.

Vorbereitung:

  • Kirschtomaten vierteln,
  • Mozzarella kleinschneiden,
  • Parmesan reiben.
  1. Kapern plus etwas von deren Flüssigkeit, Tomaten, Parmesan, Olivenöl und Essig in einer
    großen Schüssel vermischen und ziehen lassen während die Nudeln kochen.
  2. Nudeln in der gewünschten Bissfestigkeit kochen.
  3. Fertige Nudeln und Mozzarella zu den restlichen Zutaten geben und eventuell mit Salz und
    Pfeffer abschmecken. Fertig!

Diesen Salat mache ich gerne im Frühling und Sommer und wenn es schnell gehen muss. Er schmeckt besonders lecker wenn man ihn direkt isst und der Mozzarella in den warmen Nudeln etwas angeschmolzen ist. Er eignet sich aber auch hervorragend um ihn am nächsten Tag zum Mittagessen mitzunehmen. Das ist für mich sehr praktisch, da ich viel unterwegs bin und mich sehr über ein leckeres, selbstgekochtes Essen freue anstatt auf hiesige Bäcker oder Fastfoodläden zurückgreifen zu müssen.

    • Nudeln (am besten Farfalle oder Penne)
    • Kirschtomaten
    • Kapern
    • Mozzarella
    • Parmesan
    • Olivenöl
    • Weisser Balsamicoessig
    • Pfeffer
    • Salz

Guten Appetit!

Und wer jetzt Lust hat dazu auch die Musik von Hannah Köpf zu hören, der findet diese hier:
https://www.glm.de/kuenstler/hannah-koepf/

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Heute machen wir mit unserer Rezeptreihe weiter. Ecco Meineke verrät uns sein Rezept für Paprika mit Couscous:

So leicht kann´s gehen und so lecker sieht das dann aus.

Zutaten:

  • 2 Paprika
  • Olivenöl
  • 1 ½ Tassen cous cous
  • Rosinen
  • Cashew Kerne

Zubereitung:

Für die Zubereitung die Paprikaschoten halbieren, das Kerngehäuse und die inneren weißen Häute entfernen.
Paprika innen und außen unter kaltem Wasser abspülen.
Anschließend die Paprikaschoten in mundgerechte Teile schneiden.
In einem Kochtopf 1 EL Öl erhitzen, die nassen Paprikastücke sanft schmoren lassen.

Etwas mehr Wasser als Couscous zum Kochen bringen, den Couscous in eine Schüssel geben. Dann das heiße Wasser langsam mit Butter, Salz und Olivenöl daruntermischen, Zeit lassen, damit der Couscous schön bröselig bleibt. Rosinen und Cashewkerne dazu.

Das war es schon!

 

Was könnte musikalisch besser dazu passen als schöne Chansons

(Album „Blattgold“ von Ecco Meineke und Andy Lutter”)

Hier geht´s zum Album mit Hörproben

 

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Unsere Rezept-Reihe geht weiter: Heute mit Jean-Claude Séférian: Cake d’amour !

Die Frage nach einem Rezept hat mich in große Verlegenheit gebracht, denn ich gehöre zu den Männern, die zwar gerne essen, aber bisher mit der Herstellung desselben nur minimale Erfolge gehabt zu haben.
Umso begeisterter war ich, als wir neulich in Paris das Musical „Peau d’âne“ von Michel Legrand sahen und das Hauptlied darin tatsächlich ein gesungenes Rezept war und zwar für einen Cake d’amour. Das klingt doch vielversprechend, oder?
Hier ist es: https://youtu.be/HGFLyfJlxp4

Leider werden die wenigsten damit was anfangen können. Nicht nur die französische Sprache stellt ein Problem dar, die märchenhafte Vorlage des Musicals von Charles Perrault entspricht auch nicht ganz den heute üblich präzisen Angaben über Mengen und Zeiten. Wer nimmt heutzutage schon eine Hand voll Butter als Mass?
Deshalb habe ich meine Begleiterin am Klavier und im Leben gebeten, das Rezept zu aktualisieren und zu präzisieren.

Hier kommt Christianes „Cake d’amour“:

  • 500 g Mehl und eine Prise Salz in eine Schüssel füllen
  • 150 ml Milch lauwarm erhitzen und einen halben Würfel frische Hefe darin auflösen
  • Alles zusammen mit 3 Eiern vermischen und 1 Stunde an einem warmen Ort ruhen lassen.

    Süss muss nur ein Löffel Honig und 150 g Butter zugefügt werden. Ich habe noch etwas Hagelzucker oben drauf gestreut.
    Pikant sind Eurer Fantasie keine Grenzen gesetzt:

  • Speck
  • Walnüsse
  • Kräuter wie Rosmarin
  • Salz, Pfeffer
  • Zwiebel ……
  • Alles gut zu einer homogenen Masse kneten und über Nacht den Teig im Kühlschrank ruhen lassen.

    Am nächsten Morgen in eine beliebige gefettete Form füllen und den Backofen auf 200° vorgeheizen.

    Jetzt kommt die märchenhafte Komponente:
    In dem Musical bäckt die Prinzessin, die durch eine böse Stiefmutter mit einem Eselsfell niedere Dienste tun muss, ihren Ring in den Kuchen für den Prinzen und da dieser Ring nur ihr selber passt, erkennt der Prinz in ihr seine zukünftige Gemahlin.
    Also, was immer Ihr als Überraschung in den Kuchen stecken wollt, einen Brilli vielleicht, nur zu.
    Ca. 60 Min. backen lassen und fertig ist der „Cake d’amour“.

    Wer mehr Musik von dem genialen Michel Legrand hören möchte, dem empfehlen wir natürlich unsere neueste CD „Un homme et une femme“.

    Und hier findet ihr die Musik dazu von Marie und Jean-Claude Séférian:
    http://smarturl.it/unhommeetunefemme

    Hier gehts zur Künstlerseite bei GLM: https://www.glm.de/kuenstler/marie-jean-claude-seferian/

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    Unsere Rezept-Reihe geht weiter: Heute mit Joel Locher: Spaghetti Carbonara !

    Ich führe ein Rezept für dieses bekannte Gericht ein, weil die meisten Menschen, die ich kenne, es völlig falsch machen, indem sie entweder Milch oder Sahne hinzufügen oder die Eier rühren lassen. Dieses Rezept ist die echte Sache. Es wurde von Kohlenmännern (Carbonari) aus Umbrien nach Latium gebracht, die Kohle an die Römer verkauften. Seitdem wurde es von den Römern adoptiert und ist weltweit berühmt.

    Die Nudeln in einer großen Pfanne mit kochendem Salzwasser bissfest kochen.

    In der Zwischenzeit das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Guanciale oder Pancetta braten. Die Eier in einer großen Schüssel mit geriebenem Käse und Pfeffer leicht schlagen. Wenn die Nudeln fertig sind, abgießen und mit der Guanciale in die Pfanne geben. Dann gut mischen, um alles zu beschichten. Nimm die Hitze ab. Etwas abkühlen lassen. Dann fügen Sie die Ei-Käse-Mischung hinzu. Die Pasta umrühren und sofort servieren.

    Dieses Rezept stammt von Antonio Carluccio’s Southern Italian Feast

    Für 2 Personen (gute Portionen)

    • 220g Spaghetti oder Spaghettoni (die größten Spaghetti)
    • 25g Guanciale (Speckwurst) oder Pancetta (italienischer Speck) in kleine Würfel schneiden.
    • 2 EL Olivenöl
    • 2 Eier
    • 50g Parmesankäse (oder gereifter Pecorino) frisch gerieben
    • Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
    • Knoblauch – 1 Zehe (oder mehr)

    Guten Appetit!

    Und wer jetzt Lust hat dazu auch die Musik von Joel Locher zu hören, der findet diese hier:
    https://www.glm.de/produkt/joel-locher-intensity-of-bass/